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Vorkommen Früher waren Menschenflöhe die ständigen Begleiter der Menschen. Heute kommen sie in unseren Breiten nur noch selten vor. Handelt sich ein Mensch in unserer Zeit Flöhe ein, so sind das meist Hunde-, Katzen- oder Vogelflöhe. Diese Flöhe sind zwar nach ihrem Hauptwirt benannt, bei deren Fehlen können sie vorübergehend auch andere Warmblüter einschliesslich Menschen «anzapfen». Als blutsaugende Ektoparasiten an Säugetieren und Vögeln ist ihr Auftreten an das ihrer Wirtsleute bzw. deren Schlaf- und Nistplätze gekoppelt.
Nahrung Die Nahrung des ausgewachsenen Flohs ist das Blut des Haupt- oder Nebenwirts. Die Larven ernähren sich von Gewebeteilchen und Hautschuppen der Wirte und Kotteilchen der erwachsenen Flöhe.
Schaden Die Reaktion auf den Flohstich ist stark vom Sensibilisierungsgrad des Wirtes abhängig. Um die Einstichstelle bildet sich unter starkem Schmerz eine gerötete Hautstelle mit oder ohne zentrale Quaddel aus. Flöhe spielen als Überträger von bakteriellen, viralen und rickettsialen Infektionskrankheiten sowie als Überträger von verschiedenen Darmparasiten auch in unseren Breiten eine Rolle.
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2 bis 3.5 mm
la: Ctenocephalides felis fr: Puce de chat it: Pulce del gatto en: Cat flea
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